Leichte Dinkelplätzchen

Leichte, leckere Dinkelplätzchen

Habe mich schon von dem Weihnachtsfieber anstecken lassen (obwohl es im Herbst total absurd ist) und die ersten Dinkelplätzchen gebacken.

Rezept
  • 150g Butter
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1 Pck. Backpulver
  • 100g Dinkelkleie
  • 200g Dinkelmehl
  • Butter und Zucker mit dem Handrührgerät zu einer Masse verrühren und anschließend das Mehl, die Kleie und das Ei hinzufügen.

p20121006-1418331Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und aus dem Teig kleine Kügelchen formen, die man dann mit der Hand kurz plattdrückt. Ab auf´s Blech und für ca. 10min in den Ofen. Nach der Backzeit habe ich den Herd ausgemacht, die Plätzchen umgedreht und sie mit der Restwärme noch ein paar Minuten von der unteren Seite gebacken.

Fertig. Ist wirklich sehr einfach.
Sie gehen ziemlich auf, sind leicht und fluffig. Man könnte auch kleinere Plätzchen formen, dann sehen sie aus wie italienisches Kaffeegebäck. Schmecken nur anders. ;) (Ist halt kaum Zucker drin )

Mein Rezept für herzhaftes Dinkelbrot

Mein absolutes Lieblingsbrot – knuspriges Dinkelbrot

Seit einiger Zeit backe ich mir mein Brot selbst. Man hat die absolute Kontrolle über die Zutaten und nichts, wirklich nichts geht über den Moment, wenn das Brot frisch aus dem Ofen kommt man den Kanten mit salziger Butter isst. Ein Traum.

Cake Affairs Dinkelbrotr.

Ich koch und backe zwar viel, aber ich versuche auch immer den Aufwand relativ gering zu halten. Deswegen bereite ich für dieses Brot auch keinen Vorteig oder anderen Schnick Schnack vor. Geht auch so.

Rezept:
  • 500g Dinkelmehl
  • 100/150g Dinkelkleie oder was man sonst so drin haben will
  • ca. 2 EL Leinsamen für den Teig
  • ca. 2 EL Sesam oder Salatkerne für die Kruste
  • Prise Salz
  • Prise Kümmel (optional)
  • 1 Pckg. Hefe
  • Schale lauwarmes Wasser (Müslischale z.B.)

Also was die Zutaten angeht, bleibt es ja jedem selbst überlassen, was er da alles reinmacht. Ich finde den Kümmel total lecker, aber wie gesagt – wer es nicht mag, macht sich eben was anderes rein. Ich mach mir z.B. kein Zucker rein und finde persönlich, dass er mir nicht fehlt. Aber das bleibt ja auch jedem selbst überlassen.
Zuerst werden die trockenen Zutaten vermischt, dann der Hefewürfel reingebröselt.

Anschließend kommt das lauwarme Wasser hinzu (es muss leider wirklich lauwarm sein, denn ist es zu heiß, geht die Hefe nicht auf). Ich mach das meist nach Gefühl, der Teig soll ja nicht zu trocken, aber auch nicht zu nass sein.

Also schön nach Gefühl Wasser rein und mit dem Knethaken rühren. Wenn die Masse langsam glatt wird und immer weniger Klumpen zu sehen sind (nach 3-4 min) dann kommt das Ganze für eine Stunde ins Federbett.

Hier müsste man nur aufpassen und den Topf oder die Schüssel auf ein Blech stellen, oben noch einen Deckel drauf und am besten drum herum noch ein Tuch. Denn wenn man den Topf pur unter die Decke stellt und der Teig aufgeht, hat man alles im Bett. Deswegen Obacht und schön absichern. :)

Nach einer Stunde kann man schon mal den Herd auf 200 Grad vorheizen. Ich nehme für das Brot meist eine normale Kuchen-Kastenform. Die bestreiche ich dünn mit etwas Olivenöl, gebe den Teig hinein und bestreiche ihn oben noch mit Wasser – für die Kruste. Wer es mag, streuselt jetzt noch etwas Sesam rauf.

Schließich kommt das Brot zusammen mit einer extra ofenfesten Schale mit Wasser in den Herd.  Eine Stunde warten und fertig. Ich finde, das ist echt kein Aufwand im Vergleich zu dem Geld. was ich eingespart habe und dem Geschmack, der mich erwartet.